Zwischenhoch-Einfluss

Von Cherbourg nach Barneville-Cateret – Ist erstmal nicht so weit. Das kleine Garmin weist aber 6 markante Steigungen aus, das ist schon eine ganze Menge.

Gelernt habe ich dann aber, dass die Höhenmeter sich eben auch durch die nicht so markanten Steigungen sammeln, gerne mal bei um die 10% Steigung. So kommt die Menge aus insgesamt 730 Höhenmetern zusammen – uff. Nicht nur das Wetter bringt gelegentlich ein Zwischenhoch mit sich.

Am Start war noch alles fein, ein Blick in die Basilika von Cherbourg, die von außen alt und reizvoll wirkte, innen sehr dunkel und trotzdem faszinierend.

Dann noch ein Stopp bei „Le Parapluie de Cherbourg“, einer offensichtlich bekannten Regenschirm-Manufaktur – man muss ja langsam an Mitbringsel denken. Glücklicherweise sind die Schirme nicht sehr handlich, denn die Preise hätten sonst ein großes Loch in die Kasse gerissen. Der günstigste lag bei um die 200 €, der teuerste, den ich gesehen hatte, bei 1.800 € – mit sowas traut man sich doch nicht in den Regen. Wenn ich mal im Lotto gewinne … aber schön sind sie schon:

Die Strecke selbst hatte keine größeren Highlights – außer den Höhen selbst. Erschreckend ein Wegweiser unterwegs:

Die dort vorgesehene Route zum Mont Saint Michel ist aber anders geführt als ich es vorhabe. Ankommen am Meer war aber wieder schön.

Same, same but different

Der Track mit Höhenmetern ist auf Komoot verlinkt:

10.06.2026 EV4 Cherbourg – Barneville

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