Heute gibt’s fast keine Fotos – von Barneville-Cateret nach Pirou-Plage führt der größte Teil des Wegs auf einer ehemaligen Bahntrasse, links und rechts gesäumt von dichten Büschen.
Positiv daran: Es gibt nur geringe Steigungen und der Wind stört nicht so sehr.
Negativ: Es gibt nix zu sehen – so wenig, dass ich mir irgendwann Musik auf die Ohren gespielt habe. Ein Podcast wäre auch noch was gewesen, vielleicht über Fahrradurlaub in Frankreich …
Irgendwann berührte meine Route wieder den EV4, den ich für Barneville verlassen hatte. Beim Zusammentreffen gab es dann auch eine ordentliche Ansammlung von Wegweisern:


Da war ich dann schon eine ganze Zeit in voller Regenmontur unterwegs – Ein kräftiges Regengebiet war angekündigt und im Radar erkennbar, und jedesmal, wenn ich hielt, sollte der Regen in 10 – 15 Min. beginnen. Anscheinend bin ich aber immer vor dem Regen hergefahren.
In Lessay, ca. 10 km vor dem Ziel, hab‘ ich mich dann doch getraut, den Krempel auszuziehen – hat trotzdem nicht geregnet. Dort gab’s auch wieder eine nennenswerte Kirche, wieder „Zur heiligen Dreifaltigkeit“, diesmal richtig alt im romanischen Baustil.


Da ich recht früh in der Unterkunft war (und für zwei Nächte dort bleibe), war Waschtag angesagt – jetzt ist erstmal wieder alles sauber (den Umständen entsprechend …)

Den – nicht so spannenden – Track gibt es auch heute wieder bei Komoot:

Schreibe einen Kommentar