Keine Strecke, fast alles zu Fuß – heute war ein Pausentag, den ich zum großen Teil auf der Île de Bréhat verbracht habe.
Zum großen Teil, zunächst war wieder einmal Waschtag – warmes Sommerwetter, Terasse, beste Trocken-Bedingungen:


Der kleine Hafen, in dem die Boote zur Insel ablegen, ist nur wenige Kilometer entfernt – ein Klacks mit einem unbeladenen Fahrrad.

Die Insel wird als autofreie Blumeninsel mit mildem Klima beschrieben, und in meiner Vorstellung ergibt das irgendwas zwischen Reichenau und den Kanalinseln beschrieben. Nicht ganz falsch …



Von ein bisschen weiter oben hat man einen schönen Überblick über die vielen kleinen Inselchen – fast ein bisschen Schären-Feeling.

Auch gut, dass ich nicht das Fahrrad mitgenommen habe (und auch keins auf der Insel geliehen). Das scheint nicht ganz ungefährlich zu sein, zumindest für Punker?

Und schließlich habe ich auch noch gelernt, warum das hier die Küste des rosa Granit heißt:



Nachdem ich Süd- und Nordteil der Insel in wenigen Stunden durchwandert habe – alles ausgeschildert, man kann sich nicht verlaufen – habe ich nach einem kleinen Eis die Rückfahrt angetreten und den Rest des Tages gemütlich lesend auf der Terasse verbummelt. Und die neuen Nachbarn kennengelernt, aus England, mit Hund Bramble.
Einen Track gibt es heute nicht, die Inselwanderung bleibt undokumentiert.

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