Mont Saint Michel

Mit dem Titel ist alles gesagt: Jan und ich sind heute zum Mont Saint Michel gefahren, haben uns dem Ort angenähert und alles so intensiv wie möglich erlebt.

Nicht geschafft haben wir, zum Sonnenaufgang vor Ort zu sein, Fotos zu machen und zum Frühstück wieder im B&B zu sein. Die ersten beiden Punkte entfielen ersatzlos, das Frühstück auf der Terasse haben wir genossen.

Über den Tag wurde der Berg selbst jetzt, in der Vorsaison, gut besucht. Trotzdem gab es immer mal wieder ruhige Ecken und Winkel. Auch der Besuch der Abtei war dank Zeitslot gut machbar.

Am frühen Nachmittag war Niedrigwasser, und das erzeugte mit den Prielen, den Sandbänken, der Sonne und dem Wasser eine sehr abstrakte Landschaft.

Am Abend haben wir dann noch eine Sicht gesucht, die häufig auf den Postkarten zu finden ist – hat geklappt!

Heute gibt es leider keinen Track.

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