Pause in Pirou

Heute ist nix passiert. Ein Pausentag ohne große Ereignisse. Vormittags hab ich ein paar organisatorische Dinge erledigt, die ein bisschen Zeit brauchten (der heimische Alltag lässt einen auch unterwegs nicht völlig los), über Mittag eine kleine, undokumentierte Radtour in die Umgebung.

Hier ist besonders das Château de Pirou  interessant gewesen, dass ein hiesiger Pfarrer und Hobby-Historiker in den 60ern u. a. mit jugendlichen Freiwilligen restauriert hat. Mit einer guten Dokumentation auch in Deutsch kann man sich das Burgleben gut vorstellen.

Château de Pirou

In der Bretagne – und vielleicht auch in der Normandie – soll es ja so viele Heilige geben, dass die Tage im Jahr z. T. mehrfach belegt sind. In der Schlosskapelle sind schon mal acht versammelt.

Ein langer Strandspaziergang am langen und ebbe-bedingt breiten Strand hat die Erkundung der Gegend abgeschlossen. Merkwürdig hier: Die Becken auf dem nachstehenden Foto sind bei Flut überschwemmt und nicht mehr zu erkennen, bei Ebbe allerdings leer. Als Meerwasser-Schwimmbecken entsteht dabei ein realistischer Ebbe-Flut-Eindruck, aber was soll das?

Der Rest des Tages wurde verbummelt. Es gibt keinen Track.

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