Raus aus Matignon, Ziel ist heute Pléneuf-Val-André. Kennt vermutlich auch kaum jemand, ist aber ein ein netter kleiner Ort am Meer. Immerhin kann ich mich in Matignon mit einem belegten Baguette und einem Mandelkuchen versorgen – für alle Fälle ist vorgesorgt.

Das Wetter kann sich nicht so richtig entschließen – nach ein paar Kilometern fängt’s an zu regnen. Die Radar-Anzeige der Wetter-App scheint aber ganz gut zu sein: Zur angekündigten Zeit hört der Regen wieder auf. Trotzdem hängen die Wolken tief und machen eine eigentümliche Stimmung.



Ein Schild weist auf mein erstes Zwischenziel hin, das Fort La Latte.

Auch wenn die Planung ein bisschen anders war und die Latte schief hängt – ich nehme diesen Weg. Und das Fort ist wirklich beeindruckend:




Von dort ist auch schon das Cap Frehel zu sehen, der nächste Zwischenstopp.




Die restliche Strecke konnte ich bei Sonnenschein fahren. In Pléneuf-Val-André war dann aber wieder die Kombi aus Nebel und Sonne vorhanden – schwierig auf’s Bild zu bannen, aber toll zu erleben.


Den Track gibt’s wieder auf Komoot:

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