Der vielleicht schönste Küstenabschnitt der bisherigen Tour – tolle Aussichten über die Steilküste, nette kleine Buchten (ich Warmduscher habe es immer noch nicht ins Meer geschafft …), viele kleine und größere Orte – die Strecke von Binic nach Ploubazlanac ist wirklich ein Erlebnis.
Schon ein paar Kilometer hinter Binic, in Étables-sur-Mer, war der erste kleine Strand, wo sich um halb elf die ersten Familien niederließen.

Ein bisschen weiter, bei Portrieux, wurde ich dann von einem Blütenmeer empfangen.


Wieder ein bisschen weiter erst die Übersicht über Land und Meer, dann tolle kleine Buchten.



Abseits davon gab es natürlich auch wieder ein paar Highlights: Schlösser haben sie hier in Frankreich wirklich genug, und wenn schon keine Kathedrale, dann wenigstens eine hübsche kleine Kapelle mitten im Wald.


Eine Einkehr war dann mitten im Nirgendwo fällig, genauer in Lanloup bei Bréhec. Das Fahrrad parkt an der vielleicht kleinsten Mairie der Welt?


Weiter nach Paimpol (da fahre ich hin, hab ich gesagt, weil das die Leute kennen) und schließlich nach Ploubazlanec (kennen schon viel weniger). Ist auch irgendwo im Nirgendwo – aber von hier aus erreiche ich morgen recht einfach die Fähre nach Bréhat – Tagesausflug!.

Erkauft wurde das alles mit reichlich Höhenmetern, über 600 m kamen zusammen. Ich gewöhne mich langsam dran …
Den Track gibt es wieder bei Komoot:

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