In die Normandie

Von Le Cotroy nach Eu – das heißt wirklich so und liegt politisch wohl bereits in der Normandie. Die Abfahrt gestaltete sich recht spät, wir haben das gute Frühstück zu lange ausgedehnt. Dann hieß es „Tschüss Le Crotoy“.

Am Hafen von Le Crotoy

Nach einer guten Stunde erreichten wir St. Valery-sur-Somme. Bei der Unterkunftssuche in Le Crotoy als Alternative angeboten („nur 3 km von Crotoy“), liegt es auf der gegenüberliegenden Seite der Somme, ist aber erst nach rund 15 Kilometern erreicht.

St. Valery-sur-Somme, noch am Kanal der Somme

Für Mittag war unser Ziel jedoch der Point de Hourdel, eine Landspitze, von der aus man in die versandete Mündung der Somme schauen kann. Hier soll es Seehunde auf Sandbänken geben – für uns als weit entfernte schwarze Punkte zu sehen.

Am Point de Hourdel

Auf der Weiterfahrt zu unserem Ziel Eu entlang der Küste erhaschten wir zum ersten Mal einen Blick auf die Steilküste der Normandie. Wir verlassen also das Flachland, die Steigungen nehmen zu.

in Mers-le-Bains, kurz vor Eu, noch ein Einkehrschwung in einer Strandbar unterhalb einer Felswand, und nach rund 55 km war das Ziel Eu erreicht.

Den Track gibt’s wieder bei Komoot:

26.05.2026 EV4 Crotoy – Eu

Ein Kommentar zu „In die Normandie“

  1. Avatar von Sybille KIRSCHNER-BREYER
    Sybille KIRSCHNER-BREYER

    Hallo Thomas,
    welch wunderbare Eindrücke wieder!
    Die Normandie hat einfach so viel Sehens- und Erlebenswertes zu bieten… und das erradeln zu können ist schon traumhaft.

    LG Sybille

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