Heute war ein Pausentag. Zumindest was die Fahrstrecke angeht, die sich heute auf rund 15 km beschränkt hat. Trotzdem mussten wir umziehen, das wunderschöne Zimmer mit großer Terrasse, durch einen schönen Garten erreichbar, war leider schon ausgebucht, und so haben wir in der Nachbarschaft, ebenfalls in Eu, ein Zimmer bei einem älteren Ehepaar gefunden.


Wir hatten uns vorgenommen, den Übergang von Hauts du Nord zur Normandie zu erkunden, d. h. die benachbarten Städte Tréport und Mers les Bains.
Erster Stopp war jedoch in Eu, wo wir die große Kathedrale angeschaut haben.



In Tréport hat der Hafen nebst Schleuse fasziniert. Hängengeblieben sind wir aber in einer Strandbar, unweit der pastell-bunten Strandhäuschen, in denen die Einheimischen vom Liegestuhl bis zum Grill alles Mögliche aufbewahren.




Mit der Standseilbahn ging es dann auf die Höhe der Steilküste – sehr angenehm und eine Überlegung wert, wenn wir morgen wieder eine längere Tour mit Gepäck vor uns haben.



Zurück in Eu blieb noch ein kurzer Blick in den schönen, französisch-kunstvoll gestalteten Schlossgarten, bevor wir unsere Unterkunft bezogen, an der wir morgens bereits unser Gepäck abgestellt hatten.


Eine Komoot-Tour gibt es heute nicht: Es ging kreuz und quer durch die Städte.

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