Das eigentliche Ziel, der Eurovelo 4 bis Morlaix, ist erreicht. Bevor es wieder nach Hause geht, gönne ich mir noch eine kleine Kür im Süden der Bretagne.
Das B&B, das ich in Morlaix verlasse, hat im Übrigen ein tolles Wandgemälde, das vor ein paar Jahren einen Preis gewonnen hat.

Nach einem gemütlichen Vormittag in Morlaix nehme ich den Zug nach Quimper. Eine Umsteigeverbindung, das Fahrrad muss auf beiden Relationen reserviert werden. Hat alles hervorragend und pünktlich geklappt. Die Franzosen können Bahn! Auch die Infrastruktur ist gut, im Foto der Umsteigebahnhof Landerneau – Aufzüge zu jedem Gleis, die auch für Fahrräder groß genug sind.


Von Quimper nach Concarneau sind es nur rund 24 km, es geht aber trotzdem ganz schön rauf und runter. Kurz vor Concarneau ist ein Aussichtspunkt ausgeschildert, ca. 10 Minuten Fußweg. Ich hab da mein Picknick mitgenommen – hat sich gelohnt.


Die Einfahrt nach Concarneau auf einer ehemaligen Bahntrasse war sehr angenehm: Ein schattiger Hohlweg, der direkt ins Zentrum führte.

Bilder von Concarneau selbst hab ich noch gar keine, da muss ich morgen noch mal ran.
Ach ja, dann gab’s noch das hier:


Die Heimat rückt also langsam wieder näher. Vielleicht hilft bei Hitze auch der Besuch des Urberacher Virtuellen Heimatmuseums.
Den Track gibt es wieder bei Komoot:

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