Die kurze Strecke von Concarneau nach Bénodet verleitet dazu, mir mit dem Start ein bisschen Zeit zu lassen.
Damit beginne ich den Tag mit einem Rundgang durch das „neue“ Concarneau und die Ville Close innerhalb der alten Stadtmauern.

In den letzten Wochen habe ich ja schon einige Kirchen gesehen, aber die von Concarneau überrascht mich doch. Ein Neubau, Ende der 90er entstanden, Beton und Zinkdach. Nur der alte Turm der ansonsten wohl baufälligen Alt-Kirche steht noch. Ich finde den Neubau ein ganz gelungenes Bauwerk, aber das ist natürlich Geschmackssache. Immerhin gibt es ein Erläuterungsblatt, auch in Deutsch.


Eine gedeckte Markthalle hat Concarneau auch zu bieten:


Schließlich noch die Ville Close, innerhalb der alten Stadtmauern:



Die abwechslungsreiche Strecke führt heute an vielen Stränden vorbei – herrlich! Auch wenn ich mich nicht entschließen kann, ins Wasser zu hüpfen: Mal sind noch zu viele Kilometer zu fahren (Rest-Sand in der Radhose kann da sehr unangenehm werden), mal ist es zu flach, es wäre eine kleine Wanderung nötig, bis Schwimmen möglich wird, mal grummelt der Bauch von der Kombi Moules et Frites und Cidre. Aber schön anzusehen sind die Abschnitte auf jeden Fall.



Der Versuch eines Selfies wird zum Schleuderkurs – sieht aus wie nach einem halben Liter Cidre, und das ist auch so.

Schließlich Bénodet, ein hübscher Badeort mit netter Atmosphäre.



Den Track gibt es wieder bei Komoot:

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