Mit längeren Radstrecken ist es erst mal vorbei, heute war ein Reisetag. Es ist Zeit, die Bretagne in Richtung Heimat zu verlassen – allerdings mit einem Zwischenstopp in Paris.
Begonnen hat der allerdings mit dem Besuch des Departementmuseums in Quimper, in dem die Geschichte und Traditionen der Bretagne dokumentiert sind.



Gegen Mittag ging es dann mit dem Zug zunächst nach Rennes, nach einer knappen Stunde Aufenthalt von dort weiter nach Paris.
Die Bahnhöfe in Frankreich machen auf mich einen sehr sauberen und gut organisierten Eindruck. Und der Zug – hier in Rennes – war pünktlich, wenn auch zunächst nur halb so lang wie angezeigt. Die angekoppelte zweite Hälfte kam nach fünf Minuten.




Auch wenn alles gebucht und reserviert war – die Fahrt war ein bisschen abenteuerlich. Frankreich steht kurz vor dem Ferienbeginn, es waren viele Menschen unterwegs, und alle mit großen Koffern. Damit hatte mein Fahrrad auf der Fahrt nach Paris leider nur einen Gangplatz.

Trotzdem bin ich gut in Paris angekommen und habe mich in den Pariser Radverkehr gestürzt – da darf man sich nicht fürchten.

Paris ist groß – vom Gare de Montparnasse ins Hotel siebeneinhalb Kilometer, von dort zur Kathedrale Notre Dame wieder fünf.

Dort am Abend eine wunderbare Aufführung von Haydns Schöpfung – perfekt!



Einen Track gibt es naturgemäß nicht, auch wenn ich mich durch die Stadt vom Navi habe leiten lassen.

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