Ein Tag, um Paris kennenzulernen, nach rund 30 Jahren. Macht knapp 25.000 Schritte und knapp 30 Fahrradkilometer.
Beim Frühstück hatte ich bemerkt, dass das Musée D’Orsay und das Musée de l’Orangerie über Tage ausgebucht sind, keine Chance. Aber der Louvre hat mittwochs Abendöffnung, dafür gibt es noch Tickets. Sofort gebucht, ich habe einen Slot um 18.30 Uhr.
Dann mit dem Rad erstmal zum Louvre, Abstellplatz finden (und im Stadtplan markieren), und schauen, wie die Organisation beim Einlass ist. Lässt sich machen, eine halbe Stunde vorher dort zu sein sollte reichen.

Also auf zu Fuß: Der Garten der Tuilerien, Place da la Concorde, weiter entlang der Seine in Richtung Eiffelturm – gesehen haben möchte ich ihn schon mal.
Im Garten der Tuilerien gibt es noch eine Erinnerung an die Olympischen Spiele 2024: Das Olympische Feuer war wohl seinerzeit mit Licht und Wasser erzeugt worden – keine fossile Energie verbrannt, also ökologisch. Sagt zumindest die Elektrizitätsgesellschaft, die das ganze bis heute sponsert.


Über den Place de la Concorde führt mich mein Weg zum Eiffelturm, unverzichtbar für einen Paris-Newbie.




Mit Blick auf den Eiffelturm schmeckt ein Mittags-Imbiss-Baguette natürlich gleich doppelt gut.

Zurück geht’s auch wieder zu Fuß – von irgendwoher müssen die 25.000 Schritte ja kommen – zurück bis zum Fahrrad sind es fast vier Kilometer.




Kleine Runde mit dem Rad durch das Quartier Latin, Lese-Pause im Jardin des Tuileries, und ab in den Louvre. Gefühlt so etwas wie das Berliner Bode-Museum in XXL. Viele alte Scherben, aber eben auch weltberühmte Dinge wie die Venus von Milo oder – ja, die Mona Lisa. Da breiten sich dann auch die Selbstdarsteller aus und proben, ob sie ein ähnlich schönes Lächeln hinbekommen.




Ein bisschen ermattet schließe ich den Tag im Viertel Montmatre, unterhalb der Kirche Sacre Coeur ab – mit einem tollen Blick über die Stadt.



Einen Track gibt’s weder vom Laufen noch vom Radfahren. Gefühlt war’s viel, s. o.

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