Als ich Rolf fragte, was er denn für heute in den Blog schreiben würde, war „Fauler Fresstag“ die Antwort. Das stimmt aber überhaupt nicht.
Wir haben ein privates Zimmer gebucht, also ohne Frühstück. einen Kaffee konnten wir brühen (Senseo – hat im 2. Anlauf geklappt), Aber das erste Essen gab es in einer Boulangerie in Rouen gegen 11.00 Uhr: Cappucchino, Croissant und Pain Chocolat.

Danach begann das Kulturprogramm: Mit einem Schlenker durch die Altstadt ins Musée des Beaux Arts, der Impressionisten wegen. Eintritt ist frei (bis auf Sonderausstellungen), es gibt eine Menge Rouen-bezogener Kunstwerke.



Einen Besuch war dann auch die Kirche Jean d’Arc wert:



Schließlich haben wir noch das Historial zu Jean d’Arc besucht, dass in einer Multimedia-Umgebung die Geschichte der Jean d’Arc beschreibt, bis zum Missbrauch durch rechte Parteien heutzutage.
Ein Besuch in der beeindruckenden Kathedrale schloss den kulturellen Teil ab, bevor Rolf und ich den Tag im Viertel Maclau bei einem Restaurantbesuch sehr lecker und umfangreich abgeschlossen haben.
Beim Lesen merkt man, dass der Titel nicht stimmt: Der Tag war weder faul noch als Fresstag definiert. Aber der Titel entstand beim Verlassen des Restaurants nach dem umfangreichen Abendessen.
Track gibt’s erst morgen wieder, da wird wieder geradelt.

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