Seit heute bin ich wieder allein unterwegs. Am Bahnhof in Rouen haben wir uns verabschiedet, Rolf ist auf Impressionisten-Spuren Seine-aufwärts unterwegs, ich habe den Zug nach Lisieux genommen, um von dort wieder den Einstieg in den Eurovelo zu erreichen. Tagesziel heute war Trouville, der nicht so mondäne Badeort neben Deauville.


Lisieux erwartete mich mit Sonnenschein, allerdings auch starkem Wind. Glücklicherweise wehte der aber aus der richtigen Richtung, ich hatte meist zumindest seitlichen Rückenwind. Bei angekündigten Böen von mehr als 60 km/h ist das zumindest ganz schön. Außerdem war die Strecke mit gut 37 km nicht so lang, der Fahrtag also recht entspannt.



Ich bin nur einmal tüchtig nass geworden und durch den kräftigen Wind und die Sonne fast ebenso schnell wieder trocken.
Nach der Ankunft Duschen, dann Trouville entdecken. Hat auf mich einen lebendigen Eindruck gemacht: Nette Sträßchen, kleine, individuelle Läden, viele Restaurants und ein großer Fischmarkt. Am Strand bestand die Möglichkeit, sich sandstrahlen zu lassen – ein Peeling für die Unterschenkel! Ein paar Eindrücke hier:






Heute gibt es wieder einen Track bei Komoot:

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